Die Erde ist ein Planet, der wirklich alle und alles ernährt: Menschen, Tiere und Pflanzen. Es ist genug da - noch.
Während jedoch die Tiere töten um sich zu ernähren, hat der Mensch seine eigene Vorstellung vom Umgang mit Ressourcen. Er setzt die Natur in Brand, holzt ab und rodet - für unnötige Neuerungen oder einfach nur aus "Spaß" bzw. Zerstörungswut.
Havarierte Öltanker verseuchen das Meer und vernichten Millionen wehrloser Kreaturen. Eine wunderbare Flora und Fauna fielen den Bränden im Regenwald zum Opfer. Und mit dieser vernichteten Natur ging auch ein wichtiger Garant für das Weltklima bereits zu einem großen Teil verloren.
Damit nicht genug, werden fleißig Kriege geführt, die durchaus allesamt Weltkriegspotenzial beinhalten, falls nicht endlich Lösungen für dauerhaften Frieden gefunden werden.
Für Waffen und Bomben stehen allzeit Mittel zur Verfügung - nicht aber, um die Hungernden und Durstigen, z.B. in Teilen Afrikas, zu sättigen und zu tränken. Dafür muss ab und zu erst einmal explizit durch Spendenaktionen gesammelt werden, denn zu diesen Zwecken fehlt den Regierungen das Geld.
"Gewinnung von Lebensraum" - diese furchtbare Floskel ist aus der Zeit des Dritten Reichs nur allzu gut bekannt. Doch die aktuell geführten militärischen Auseinandersetzungen haben damit ja noch nicht einmal etwas zu tun! Es ist genug Platz für alle da.
Das Hauptproblem sind natürlich die Fehlbesetzungen diverser Staatsspitzen.
Ob wir nach Russland schauen, wo unliebsame Zeitgenossen durch merkwürdige Vergiftungen sterben, oder ob wir in die zzt. psychotisch geführte USA blicken: Es geht um die Befriedigung machthungriger Eitelkeiten, die sich unbedingt ihren herausragenden Platz in künftigen Geschichtsbüchern sichern wollen - auf welchem Weg auch immer.
Und es sind nicht allein Putin und Trump. In vielen Ländern gibt es mittlerweile Regierungen, die große Fragezeichen rechtfertigen.
Man mag z.B. nicht darüber nachdenken was passieren könnte, wenn der Streit zwischen den USA und der Volksrepublik China weiter eskaliert.
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Das Erschreckendste jedoch ist die Tatsache, dass in Ländern mit demokratischer Wahlmöglichkeit manche Menschen freiwillig ihr Kreuz hinter Parteien mit radikalen bzw. extremen Absichten machen!
Und die mit Blick auf Klimakatastrophen nur traurig ins TV schauen, die Achseln zucken und sagen: "Ach, wie schlimm! Aber ich kann daran schließlich auch nichts ändern ..."
Doch.
Jedes Schnitzel aus Massentierhaltung weniger, mehr Eier aus regionaler natürlicher Haltung, etwas weniger Auto fahren und ...
... das Kreuz auf jedem Wahlzettel sorgsam überlegt zu setzen, sind ein wertvoller Anfang!
Denn die "große Politik", das Klima, der Weltfrieden und das alltägliche Leben jeder/ jedes Einzelnen sind viel enger miteinander verbunden, als es aussieht.
Die Geschichte hat uns gelehrt, dass diktatorische Staatsformen aus Not, Ängsten, einem Gefühl von wirtschaftlicher Unsicherheit und überhaupt aus Instabilität hervorgehen.
Wenn also jede/r verantwortungsvoller handelt, zeigt es Wirkung.
Und wer satt wird, sich sicher fühlt sowie eine Perspektive hat, der bleibt auch eher der demokratischen Linie treu.
Dies sollten sich vor allem die Parteien merken.😉
Eine weitere Ausweitung der Klimakatastrophe und - im Konsens damit - evtl. irgendwann ein dritter Weltkrieg durch das Wirken diktatorischer Einflüsse würde die Vernichtung der Menschheit bedeuten - das dürfte selbst den größten Optimisten klar sein.
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